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Sansibar
Geschrieben von: Doro und Gerd   
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 11:20 Uhr

Liebe Mitmenschen, viel zu lange haben wir euch mal wieder warten lassen, bis wir mit dem nächsten Bericht rausrücken. Wir bitten das zu verzeihen.

Wir haben Urlaub gemacht. Auf Sansibar. Für neun Tage haben wir uns an der Ostküste der Insel einquartiert. Und es war sehr sehr wunderbar. Wir konnten an einem traumhaft schönen Strand alles hinter uns lassen, abschalten und einfach die Zeit genießen. Den letzten Tag sind wir dann noch durch Stone-Town, den Altstadtteil von Sansibar-Stadt, spaziert. Und das war auch schön. Seht selbst (falls ihr denn Lust habt anderer Leuts Urlaubsbilder anzusehen).

Im Hafen von Dar es Salaam warten, dass die Fähre endlich losfährt. Vor Dar es Salaam. Viele hübsche kleine Segelböötchen Unser Strand an der Ostküste. mit Meeresblick Und rein ins Vergnügen! Frieda liebt Wasser! Und wie! Wir konnten uns gar nicht satt sehen. Und wir hatten sauviel Spaß. (Clemens' derzeit meistgebrauchte Steigerungsform: sau-). Unfassbar schön.  Spuren machen in allerbestem Bau- und Buddelsand. Am Strand spazieren gehen und Muscheln finden. Und wir haben viel gefunden!  lustiges Vögelchen Mit den Einheimischen nach Wattwürmern suchen. Wo gebuddelt wird ist Clemens. Die hiesigen Möwen sind gar keine. Sondern Dohlen.  Glückliche Frieda. Glücklicher Clemens. Kugelbahnen bauen. Haare flechten lassen. Zur Beruhigung: dieser Hund lebte bei unserer Abreise immer noch. Sansibarischer Sternenhimmel. Kurz vor Sonnenaufgang. Dafür lohnt sich früh aufzustehen.    Bibellesen am Strand.      Der alte Mann und das Meer.  Frauen suchen kilometerweit nach Muscheln für den Kochtopf.  Fußball spielender Massai am Strand. Gerd, kurz bevor er leckeren Fisch isst.  Unser letzter Tag auf Sansibar: Stone-town. Mapinduzi heißt Revolution. In Stonetown gibts viele schöne Türen.  Gegrillter Mais. Pause Hier wird Kunst als touristische Massenware hergestellt (und im Hintergrund verkauft). Wir haben auch echten Künstlern bei der Arbeit zugesehen. Süßkram am Büdchen kaufen.  In den Gassen. Und über den Dächern.  Viele Türen. Wirklich viele.   Noch ne Pause.   noch eine Auf der Fähre zurück aufs Festland.  Auf der Fahrt zurück nach Dodoma Obst am Straßenrand kaufen.